
Beschreibung
Diese Bildungsveranstaltung verbindet Einblicke in die Arbeit der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) mit der Praxis Offener Jugendarbeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit extremistischen Verdachtsfällen, die Abläufe nach entsprechenden Meldungen sowie ein vertiefter Einblick in die Vorgehens- und Arbeitsweise des DSN. Jugendarbeiter*innen bewegen sich hierbei im Spannungsfeld von Beziehungsarbeit, Vertrauen und professioneller Verantwortung. Im Fokus steht daher auch die Perspektive Offener Jugendarbeit und deren Rolle zwischen Verschwiegenheit und beruflicher Verantwortung. Anhand von Fallbeispielen werden Handlungsmöglichkeiten reflektiert und diskutiert, wann Meldungen nötig sind und warum sie Bestandteil professionellen Handelns sind sowie dem Schutz von Jugendlichen dienen.
Diese Bildungsveranstaltung findet in Kooperation mit der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst – Clearingstelle Deradikalisierung (DSN/4), der Fachstelle Demokratie des Vereins Wiener Jugendzentren (VWJZ) und des WIENXTRA-Instituts für Freizeitpädagogik statt.
Referent*innen
Kosten
-
pro Teilnehmer*in
- gratis
Informationen zur Anmeldung
Eine Anmeldung ist erforderlich.
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Ort
WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik: Seminarraum 1 Albertgasse 35/II (im Hof) 1080 Wien Das Angebot findet indoor statt.Beim Laden der Kartenanzeige werden Daten übermittelt.