
Beschreibung
„Wir nehmen die Jugendlichen so, wie sie sind.“ Kein Konzept bringt das Selbstverständnis Offener Jugendarbeit so auf den Punkt, wie das der Akzeptierenden Grundhaltung. In Folge der Aufarbeitung des Umgangs mit rechten Jugendlichen in den 1990er Jahren ist es heute aber auch das wohl umstrittenste Konzept. Zum einen steht es in Spannung zu anderen Arbeitsprinzipien wie Offenheit, Diversität und Inklusion, zum anderen muss es sich neuen Identitätskonzepten stellen und verschobenen Perspektiven: Von den Tätern zu deren Opfern.
Im neuen Format stehen Themen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Brennpunkt. Absolvent*innen stellen dazu die Ergebnisse ihrer aktuellen Abschlussarbeiten zur Diskussion.
Referent*innen
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Ort
WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik: Bibliothek Albertgasse 35/II (im Hof) 1080 Wien Das Angebot findet indoor statt.Beim Laden der Kartenanzeige werden Daten übermittelt.