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Rassismuskritische Zugänge zu Kindermedien
Kinder lernen die Welt durch Geschichten, Bilder und Medien kennen und entwickeln daraus ihr Verständnis von sich selbst und anderen. Doch viele Darstellungen in Kindermedien sind bis heute von Stereotypen und rassistischen Bildern geprägt. Im Workshop sprechen wir darüber, wie sich Rassismus im Alltag und
Konflikte erkennen, Gewalt verhindern
Wien ist eine Stadt der Vielfalt: Zahlreiche Kulturen, Lebensweisen und Weltanschauungen treffen aufeinander. Diese Dynamik führt immer wieder zu Konflikten – auch in der Jugendarbeit. Gerade junge Menschen sind gefährdet, in gewalttätige Situationen hineingezogen zu werden. Gewalt entsteht häufig aus Überforderung
Zum Umgang mit Pornografie in der Jugendarbeit
Pornografie ist ein präsentes, zugleich aber häufig tabuisiertes Thema – insbesondere in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Für viele stellt der Umgang damit eine Herausforderung dar: Wie kann man professionell, sensibel und zugleich offen mit diesem Thema umgehen? In diesem Workshop
Dekonstruktion von Pseudo-Partizipation
Partizipation ist ein zentrales Prinzip der Jugendarbeit – doch nicht jede Beteiligung ist echt. Der Workshop lädt Fachkräfte dazu ein, eigene Praxisbeispiele kritisch zu reflektieren und Anzeichen sogenannter „Pseudo-Partizipation“ zu erkennen. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, um Beteiligungsprozesse
Skulpturen aus Papier und Karton
In diesem Workshop bauen und modellieren wir Skulpturen aus Papier, Karton, Kreppband und Kleister. Ihr könnt direkt ausprobieren, welches Material sich für welche Verarbeitungsmethode am besten eignet. Wer möchte, kann die Skulpturen im Anschluss auch bemalen. Ihr lernt, wie ihr mit wenigen Ressourcen
Substanzen, Rausch und Risiko
Substanzkonsum ist in Jugendszenen weit verbreitet und stellt Jugendliche, ihre Angehörigen sowie Jugendarbeiter*innen vor große Herausforderungen und wirft viele Fragen auf. In diesem Seminar wird der Themenbereich Substanzkonsum, insbesondere mit Blick auf Safer Use und Risikoreduktion behandelt. Ziel ist es, ein
Änderungen im Waffengesetz
Bisher war das österreichische Waffengesetz für seine große Liberalität bekannt. Aufgrund der tragischen Ereignisse in Graz im Juni 2025 wurde es nun doch verschärft. Welche Auswirkungen dies auf die Jugendarbeit hat, ist Thema dieser Veranstaltung. Neben einer allgemeinen Einführung in das Waffenrecht liegt der
Gaming, Gender und Vielfalt
Die Bildungsveranstaltung beleuchtet Gaming aus einer Genderperspektive und setzt sich mit der Darstellung von Geschlechterrollen und toxischer Maskulinität in Videospielen auseinander. Ziel ist es, ein Bewusstsein für Sexismus und die Marginalisierung von Frauen und queeren Menschen in der Gaming-Kultur zu schaffen
Die alternative Held:innenreise. Storytelling.
Bis zu 4 Stunden täglich verbringen Jugendliche auf Social Media- Kanälen. Das Buch "Die alternative Held:innenreise Digital Storytelling von Unten" nimmt uns mit in diese Online-Lebenswelten und untersucht neben ihrer Attraktivität und den Chancen für die Offene Jugendarbeit auch die Gefahren, denen Jugendliche
Erste Hilfe bei psychischen Krisen
Wie erkenne ich Warnsignale und wie reagiere ich richtig? In diesem Webinar erhalten Sie einen kompakten Überblick über typische und auffällige Entwicklungen in der Adoleszenz. Sie lernen psychische Ausdrucksformen wie selbstverletzendes Verhalten, Depressionen oder Ängste zu verstehen und einfühlsam sowie klar darauf
Burschenarbeit im öffentlichen Raum
Der öffentliche Raum ist ein zentraler Ort jugendlicher Lebenswelten – hier erproben Burschen Rollenbilder, suchen Anerkennung und gestalten ihr Umfeld mit. Gleichzeitig entstehen Konflikte und Auseinandersetzungen mit gesellschaftlichen Erwartungen an „Männlichkeit“. Diese Bildungsveranstaltung zeigt, wie Jugendarbeiter
Roboter programmieren
Bei diesem Praxisbrunch baust du gemeinsam mit Udo und Andreas einen kleinen Roboter und lernst mit diesem die Grundlagen des Programmierens. Andreas entwickelt dieses kleine Gefährt für Workshops mit allen Altersgruppen im Happylab und setzt es dort regelmäßig ein. Der Roboter ist so konzipiert, dass