
Beschreibung
Ruth Maier gilt durch ihre Tagebücher und Briefe als die „norwegische Anne Frank“ aus Wien. An ihrem 18. Geburtstag erlebt sie den Novemberpogrom 1938 und beginnt über ihre jüdische Identität nachzudenken. Von der Schule verjagt, aus der Wohnung delogiert, flieht sie im Jänner 1939 nach Norwegen. Dort lernt sie die später als Lyrikerin berühmt gewordene Gunvor Hofmo kennen und lieben.
Von Oslo wird Ruth Maier nach Auschwitz deportiert und am 1. Dezember 1942 ermordet.
Von März bis Juli 2026 zeigt das WIENXTRA-IFP die in einem partizipativen Prozess von den Wiener Volkshochschulen und dem Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes erarbeitete Wanderausstellung „Das kurze Leben der Ruth Maier“ – in Einfacher Sprache, Standarddeutsch und Englisch.
Eine Kooperationsveranstaltung von „Verband Österreichischer Volkshochschulen“ (VÖV), Wiener Volkshochschulen und WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik (IFP).
Referent*innen
Informationen zur Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Ort
WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik: Seminarraum 1 Albertgasse 35/II (im Hof) 1080 Wien Das Angebot findet indoor statt.Beim Laden der Kartenanzeige werden Daten übermittelt.